Barockes Italien und russische Weihnacht“ heißt das traditionelle Adventskonzert der SingAkademie Niedersachsen in diesem Jahr.

Die Konzerte finden statt am

3. Dezember um 20 Uhr in St. Clemens in Bockenem
4. Dezember um 20 Uhr in der Citykirche  St. Jakobi in Hildesheim
5. Dezember um 18 Uhr in der Klosterkirche Mariensee

Auf dem Programm stehen Komponistennamen wie Antonio Vivaldi und Arcangelo Corelli. Die Musik dieser italienischen Meister gehört mit ihren mitreissenden und zugleich anrührenden Werken zu den Höhepunkten der Barockzeit in Italien und ist sogar für einen J.S. Bach Vorbild gewesen.

 

 

 

 

 

Barockmusik aus Italien
Von Vivaldi erklingen zwei oratorische Werke. Sie wurden für Solisten, Chor und Orchester komponiert.
Zu Beginn wird man das klangschöne „Magnificat“ hören, das der Komponist 1713 kurz vor seinem Tode in Venedig schrieb.
Das Hauptwerk des Abends wird das Oratorium „Gloria in D“ sein, das zu den bekanntesten Werken des großen Venezianers gehört.

Zwischen die beiden Vokalwerke hat Dirigent Claus-Ulrich Heinke das Concerto grosso op 6. Nr . 8 von Arcangelo Corelli gesetzt. Dieses Werk für Kammerorchester trägt den italienischen Titel „fatto per la notte di natale“ und hat als so genanntes „Weihnachtskonzert“ Weltberühmtheit erlangt.

 

 

Auch russische Klänge im Konzert
Für das Konzert erwartet die SingAkademie internationale Gäste. Das Kammerorchester kommt aus Prag und im Chor singen deutsche und russische Sängerinnen und Sänger zusammen. Die russischen Gäste kommen aus der Stadt Gelendijk am schwarzen Meer. Es sind Dozentinnen und Dozenten des dortigen Musikcollege, zu dem die SingAkademie freundschaftliche Beziehungen unterhält. Außerdem wird das russische Ensemble „Lukomorje“ einen Teil des Programms übernehmen mit russischer Advents- und Weihnachtsmusik.